WE SAW WORLDS COLLIDE im Interview

WE SAW WORLDS COLLIDE im Interview

Die Augsburger von WE SAW WORLDS COLLIDE haben sich dazu entschlossen, ihr neues Studioalbum mittels einer Crowdfunding-Kampagne zu finanzieren. Wie das genau aussieht, hat uns brennend interessiert und daher haben wir mal ein bisschen nachgehakt.

Wie lange gibt es euch als Band schon?

Gregor: Seit 2012

Beschreibt euren Musikstil in eigenen Worten.

Gregor: Alternative Metal

Was macht euch als Band besonders?

Gregor: Wir bewegen uns zwischen Alternative Rock und diversen Metal-Stilen, lassen uns aber auch von klassischer Musik und Jazz beeinflussen.

Wie wird euer neues Album?

Gregor: Der erste Teil wird düsterer, härter und progressiver als unser vorheriges Album, der zweite Teil (erscheint 2017) wird freundlicher, softer, poppiger als unser voriges Album. Zwei Gegensätze, die auch die Gegensätze im lyrischen Konzept des Albums widerspiegeln.

Ihr wollt das neue Album mit Crowdfunding finanzieren. Wie kann man sich das vorstellen?

Gregor: Wir geben unseren Fans die Möglichkeit uns direkt bei der Produktion unseres neuen Albums zu unterstützen und gleichzeitig eine Gegenleistung in Form unserer Musik, Merch oder anderen tollen Sachen zu bekommen.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Gregor: Die Idee ist ja nichts neues, wir springen eigentlich nur auf den aktuellen Trend auf. Toll finden wir aber daran, dass so Bands und Fans ohne zwischengeschaltete Labels oder Vertriebsorganisationen gemeinsam ein Ziel (z.B. ein neues Album) ermöglichen können.

Was erhofft ihr euch davon?

Gregor: Wir hoffen direkte Unterstützung von den Leuten zu bekommen die unsere Musik auch hören wollen und gleichzeitig unseren und den Wunsch unserer Fans nach einem neuen Album zu erfüllen.

Warum sollte man euch Geld spenden?

Gregor: Damit wir für unsere Fans die unserer Meinung nach sehr gelungenen neuen Songs auch in angemessener Qualität zur präsentieren können.

Was passiert, wenn ihr das Geld nicht rechtzeitig zusammen bekommt?

Gregor: Wenn wir das Geld nicht rechtzeitig zusammen bekommen müssen wir uns eine Alternative überlegen, es wird dann wohl eine selbst finanzierte etwas abgespecktere Variante werden

Warum überhaupt ein Zeitlimit?

Gregor: Zeitlimit, weil wir die Leistungen die wir zur Produktion des Albums beziehen auch irgendwann bezahlen müssen.

Wie läuft es bisher?

Gregor: Leider sehr schleppend.

Das Interview wurde zum Zeitpunkt der Crowdfunding-Kamapgne geführt. Mittlerweile wurde diese ohne Erfolg beendet.

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